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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Jetty unter MAC OS X (10.8.2) als Boot-Daemon einrichten

10. November 2012

Ich habe einen Jetty-Server auf unserem Home-Server (MAC MINI) installiert, um darauf ein paar GRAILS-Anwendungen für den Hausgebrauch zu hosten (Kassenbuch, Dokumenten-Archiv etc.). Fraglich ist nun, wie man einen Daemon so einrichten kann, dass der Jetty-Server bei jedem Start des MAC MINI automatisch (und ohne dass sich ein Benutzer dazu anmelden muss) startet.

Zunächst einmal habe ich ein Start-Script (Filename “Users/Shared/jetty/taustart.sh”) geschrieben, dass ich verwende, um den Jetty-Server einfach mit vorher festgelegten Eingenschaften starten zu können:


cd /Users/Shared/jetty
java -Dtau.config.path=/Users/Shared/jetty/tau-config -DSTOP.PORT=8085 -DSTOP.KEY=stopme -jar start.jar

Wie zu erkennen ist befindet sich das Jetty-Home-Verzeichnis in meinem Fall unter “/Users/Shared/jetty”. Außerdem habe ich dem Server mitgeteilt, dass ich ihn bei Bedarf über den STOP.PORT “8085″ mit den STOP,KEY “stopme” stoppen möchte. Das ist nützlich, wenn ich den Server für Wartungsarbeiten beenden muss. Ab jetzt soll er ja schließlich beim Systemstart automatisch gestartet werden.

Der Clou an der Sache besteht nun darin, dem launch-Daemon (”launchd”) mitzuteilen, dass dieses Start-Script beim booten automatisch ausgeführt werden soll. Dazu erstelle ich eine sogenannte “plist” (Filename “/Library/LaunchDaemons/org.aulich.jetty.plist”) wie folgt:


<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!DOCTYPE plist PUBLIC "-//Apple//DTD PLIST 1.0//EN" "http://www.apple.com/DTDs/PropertyList-1.0.dtd">
<plist version="1.0">
  <dict>
    <key>Label</key>
    <string>org.aulich.jetty</string>
    <key>ProgramArguments</key>
      <array>
        <string>/Users/shared/jetty/taustart.sh</string>
      </array>
    <key>Disabled</key>
    <false/>
    <key>RunAtLoad</key>
    <true/>
    <key>KeepAlive</key>
    <true/>
  </dict>
</plist>

Jetzt kommt noch ein wichtiger Schritt, den ich zunächst vergessen hatte und mich wunderte, warum meine plist nicht ausgeführt wird: Der Eigentümer der neuen plist sollte “root” sein. Daher verwendete ich das folgende command um den Eigentümer entsprechend auf dem plist-File zu setzen:


sudo chown root /Library/LaunchDaemons/org.aulich.jetty.plist

So, dass ist eigentlich auch schon alles, was geschehen muss, um einen entsprechenden Boot-Daemon einzurichten. Abschließend sei noch angemerkt, dass ich das folgende Script benutze, wenn ich den Jetty-Server zwischendurch mal beenden muss:


cd /Users/Shared/jetty
java -Dtau.config.path=/Users/Shared/jetty/tau-config -DSTOP.PORT=8085 -DSTOP.KEY=stopme -jar start.jar --stop

Allgemein, IT, Software ,

Wie werde ich (zumindest beim Einstieg) ARC los?

29. November 2011

ARC steht für Automatic Reference Counting und soll Objektive-C-Neulingen (wie mir) den Einstieg in die Anwendungsentwicklung in der MAC-Welt (MAC OS X & IOS) erleichtern.

Im Grunde genommen geht es dabei darum, dass der Compiler wohl einige Schritte zum Speichermanagement selber in den kompilierten Code einfügt. Da ist es dann hinderlich, wenn eben derartige Dinge vom Programmierer noch manuell im Sourcecode eingebaut werden.

Gerade der Einsteiger greift natürlich auf Internetfunde wie Beispielcode, Tutorials und Bücher zurück, in denen ARC noch kein Thema war. Was ist also zu tun, wenn man mit einer Version >= 4 von XCode arbeitet und hier bei neu erstellten Projekten ARC zu so merkwürdigen Fehlermeldungen führt? Ganz einfach:  Abschalten!

Ausschalten ARC in XCode

Und so geht es: Projekt markieren (1) Reiter Build Settings wählen (2) und hier unter ”Combined” (3) im Abschnitt “Objektive-C Automatic Reference Counting”  (4) von “Yes” auf “No” (5) stellen. Das ist alles …

Allgemein

Reguläre Ausdrücke in Java: Extrem nützlich (Java-Regex)

11. November 2011

Ich hatte neulich in einem Projekt zur automatischen Rechnungserkennung (OCR) die Anforderung, dass Texte (Artikelnummern) in Abhängigkeit vom Lieferanten nach Musterzeichenfolgen durchsucht werden sollten und dann mit den erkannten Mustern verschiedene Dinge passieren sollten: Zeichen(ketten) entfernen, abändern oder hinzufügen. Das ganze sollte über ein Benutzerinterface konfigurierter und maximal variabel sein.

Die einfachste und wirklich sehr elegante Lösung bestand in der Schaffung einer entsprechenden Tabelle mit den Stammdaten:

  • Lieferantennummer
  • Artikelnummer
  • Muster-Zeichenfolge
  • Erstetzungszeichenfolge

Anschließend habe ich dann einen kleinen Eingriff nach der OCR-Erkennung mit den zu verarbeitenden Zeichenketten vorgenommen. Der Programmieraufwand war an dieser Stelle unter Verwendung der Regulären Ausdrücke in Java (Regex) minimal.

Hier dazu ein Codebeispiel:


import java.util.regex.*;
public class RegexTester {
  public static void main(String args[]) {
    String sourceString = "12345X67890A12XB123X12";
    String patternString = "([0-9])([0-9])([0-9])X";
    String replacementString = "$2$3X";
    Matcher matcher = Pattern.compile(patternString).matcher(sourceString);
    StringBuffer targetString = new StringBuffer();
    while (matcher.find())
      matcher.appendReplacement(targetString, replacementString);
    matcher.appendTail(targetString);
    System.out.println(targetString);
  }
}

In diesem kleinen Beispiel wird im Quellstring “12345X67890A12XB123X12″ nach denjenigen Stellen gesucht, in denen ein X auf 3 Ziffern folgt. Dieses Suchmuster wird dabei durch diesen Regulären Ausdruck definiert: “([0-9])([0-9])([0-9])X”. Wenn so eine Stelle gefunden wird soll die erste der 3 Ziffern eliminiert werden. Die beiden Folgeziffern und das X sollen hingegen im Ergebnis erhalten bleiben. Diese Vorschrift wird durch diesen Regulären Ausdruck definiert: “$2$3X”.

Die kleine Routine gibt dann das Ergebnis folgerichtig in Zeile 12 aus: “1245X67890A12XB23X12″

Ich bin begeistert, wie leistungsfähig die Regulären Ausdrücke sind und wie leicht die Implementierung in Java zu machen ist.

Allgemein, IT, Software

Mit Excel und jQuery Mobile ein Fußballteam mit Onlineinformationen unterstützen…

1. Oktober 2011

Die Aufgabenstellung ergab sich aus meiner Tätigkeit als Betreuer einer B-Jugend Fußballmannschaft: Im Laufe der Saison gibt es immer eine Menge Informationen, die zur Koordination von Terminen erforderlich sind: Der Spielplan bestimmt die Spieltage und Spielorte. Fahrten müssen organisiert und abgestimmt werden. Die Spieler verfügen i.d.R. noch nicht über einen eigenen Führerschein und müssen daher Verwandte und Freunde zur Unterstützung mit einbeziehen. Zu allem Überfluss ändern sich dann auch noch Termine oder eingeplante Fahrer fallen kurzfristig aus bzw. Fahrdienste werden getauscht. Das über gedruckte Dokumente aktuell zuhalten bedeutet bei einem 22-Mann-Kader einen hohen Aufwand und ständig geistern Dokumente mit veralteten Informationen herum.

SV20 Webapp der B1-JugendMeine Lösung des Problems besteht hier in der Bereitstellung der Informationen im Internet: Ein paar html-Dateien ergänzt um das JS-Framework jQuery Mobile und relativ wenig individuellen Java-Script-Code bilden den Rahmen einer Webanwendung für mobile Endgeräte. Die Saisondaten werden auf verschiedenen Registern einer Excel-Datei gepflegt. Bei jedem Update wird das Excel-File als XML gespeichert und auf den Webserver geladen.

Innerhalb der Webapp werden die Inhalte mittels AJAX dann aus dem XML-File dynamisch geladen und mit jQuery Mobile aufbereitet. Das geht sehr einfach und sieht auch noch elegant aus.

Eine Einschränkung: Der MS Internetexplorer hat gewisse Schwierigkeiten mit jQuery Mobile (zumindest mit der Art, wie ich es einsetze). Deshalb gilt bei meiner kleinen Webapp: “IE-User müssen leider draußen bleiben ;-)”. Aber wie gesagt: Es ist im Grunde auch eine Wabapp für mobile Devices und deren Browser sollten keine Probleme haben.

Links:

jQuery Mobile, Webapp der B1-Jungend des SV20 Brilon

Allgemein, Software

Familiennetzwerke absichern mit “LPC”

8. Januar 2011

LPC steht für “Live Parental Control”. Es ist ein Service, den NETGEAR bei seinen für den Homebereich konzipierten WLAN-Routern bietet, um das Familiennetzwerk vor unerwünschten Inhalten zu schützen. Es kann aus über 50 Kategorien ausgewählt werden, was ins Haus darf und was nicht. Einzelne Kategorien dabei sind z.B. “Alkohol”, “Pornografie”, “Sexualität”, “Spiele”, “Auktionen”, “Filme”, “File-Sharing”, “Suchmaschinen”, “Foren”, “Pishing” etc. etc…Wird eine unerlaubte Seite angefordert erscheint statt dessen eine Nachricht, warum dieser Inhalt nicht angezeigt werden darf (vgl. Screenshot).

Beispiel einer Blockmessage

Beispiel einer Blockmessage

Das Prinzip: Aus den ca. 50 Kategorien können individuelle Auswahlen der zu blockenden Inhalte zusammengestellt werden (Einstellung “Custom”) bzw. eines der vorkonfigurierten Presets “High”, “Moderate”, “Low”, “Minimal” oder “None” gewählt werden. Das nennt sich dann “filtering level” oder “Profil”.

Mehr…

Allgemein

ZOTAC MAG MINI ist toll, aber ohne Laufwerk…

30. September 2010

Hm…Ich habe das Ding ohne OS bestellt und mir auch eigentlich nichts dabei gedacht, aber plötzlich kam die Box und erst da wurde mir klar: Bei dieser Art Rechner ist die optische Einheit in Folge von Platz-, Kosten- und Trendüberlegungen einfach mal “auf der Strecke” geblieben. Das ist vermutlich nicht schlimm, aber man muss sich erst einmal daran gewöhnen…

Vorbereiten USB-Stick mit UnetBootinFaszinierend finde ich, dass der ZOTAC als vollwertiger Rechner mit immerhin 2 Kernen, 2 GB RAM und verhältnismäßig guter Grafik (Full-HD am HDMI-Ausgang) daher kommt und dabei aussieht, wie eine externe Festplatte. Da ist einfach kein Platz für ein DVD-Laufwerk! Aber wie startet man dann und bekommt das Ding zum arbeiten?

Das Betriebssystem (OpenSuse 11.3) ließ sich trotzdem prima und sehr einfach über einen USB-Stick installieren: Einfach das ISO-Image des gewünschten Betriebssystems herunterladen und mit UnetBootin auf den Stick schreiben. Der MAG MINI erkennt den Stick sofort und ab da läuft es dann wie bei einem optischen Laufwerk.

Allgemein

Schallplatten im MP3-Format konservieren

2. März 2010

Tipps und Produkte (also Wege) gibt es viele. Und sicher führen alle zu irgendeinem Ergebnis. Die Frage ist, wie kann eine gute Qualität zu einem gleichzeitig geringen Preis realisiert werden?…

Plattenkonvertierung Hardwareaufbau

Plattenkonvertierung Hardwareaufbau

Wer Spaß an gutem Klang hat wird mit dem Ergebnis, das ihm ein 49 € USB-Billigplattenspieler bietet vermutlich nicht zufrieden sein. Es bietet sich deshalb an, einen evtl. noch verfügbaren guten Plattenspieler herkömmlicher Bauart zu verwenden. Das bedeutet eigentlich auch gleichzeitig, den Einsatz eines entsprechenden Verstärkers mit PHONO-Eingangskanal. Dann kommt es bei der Verbindung zwischen Verstärker und Computer sehr darauf an, wie die dazwischen liegenden Komponenten geschaffen sind. Die Signalqualität leidet bei direkter Verbindung von Verstärker-LINEOUT und dem Mikrofoneingang des Rechners in der Regel sehr. Ich habe ein aus dem Homerecordingbereich stammendes Interface von TASCAM dazwischen geschaltet und hatte so kaum Signalverlust. 

An Stelle des Verstärkers könnte sicher auch ein im Handel erhältlicher PHONO-Vorverstärker mit einer Schnittstelle für den Computer treten. Eventuell muss dieses Teil aber extra für diesen Einsatz angeschafft werden.

Mit dem Stück Hardware, das man zusätzlich zu den “alten” HIFI-Komponenten wohl meistens vor den PC hängen muss wird in der Regel auch eine passende Recordingsoftware geliefert.

In meinem Fall sieht das Aufnahmeequipment wie folgt aus:

  • THORENS-Plattenspieler mit Linn-Abnahmesystem (PROTZ!)
  • YAMAHA Vollverstärker mit PHONO-Eingangsstufe zur Verstärkung des Signals
  • TASCAM USB-Interface US 122L mit Cubase LE  zur Aufnahme

Nach der Aufnahme verwende ich dann mit unterschiedlichen Fall-zu-Fall Einstellungen gern das Programm Rillenputz um vor allem das Knistern und Rauschen der Aufnahme zu dämpfen.

Anschließend muss die Aufnahme noch in einzelne Tracks zerlegt, ins MP3-Format konvertiert und getaggt werden. Alle 3 Dinge kann man sehr gut, kostenlos und einfach mit Audacity in Verbindung mit dem Lame MP3 Encoder des Frauenhofer-Instituts erledigen.

Alles in Allem ist die Aufgabenstellung kein Hexenwerk und das Ergebnis bei der hier beispielhaft erwähnten Komponentenkette recht ordentlich. Was man nicht außer acht lassen sollte ist der Zeitaufwand der bei Schallplattenkonvertierungen unvermeidbar fällig wird.

Allgemein

Reportgenerator?

11. Februar 2010

Ich bin kürzlich über einen Java-Reportgenerator gestolpert, als ich für ein kleines Softwareprojekt eine Möglichkeit der Dokumentenerstellung in PDF gesucht habe: Jasper-Reports.

Kaum zu glauben, aber der bietet alles, was ich mir davon versprochen habe: Sehr flexibel, 100% Java, OpenSource mit kostenloser Lizensierung, gute Integrierbarkeit mit verschiedenen Datenquellen (darunter XML, JDBC, Hibernate etc.) und Unterstützung verschiedenster Dateiformate (darunter DOCX, PDF, html etc.).

Ein Bonbon ist das zugehörige Designertool iReport, mit dem sich die Report-Quelldatei (sie besteht aus XML) visuell und komfortabel generieren lässt.

Zwar scheinen die Tage des Tabellierpapiers gezählt und der geringste Teil der heutigen Reports wird wohl noch tatsächlich ausgedruckt, aber gerade das verlangt ja nach den vielfältigen Ausgabeformaten, die einem hier geboten werden.

Reports können auch alles Mögliche sein. Neben den alt-hergebrachten Auswertungen auf Tabellierpapier kann jedes auf der Basis von strukturierten Daten erzeugte Dokument als Bericht aufgefasst werden. Letztendlich ließe sich mit einem derartigen Berichtsgenerator der gesammte Dokumentenoutput eines ERP-Systems erzeugen…

Allgemein

HSQLDB nicht als “inMemory-DB” nutzen

16. Dezember 2009

Auch bei der Entwicklung einer Anwendung und den damit verbundenen Tests kann es recht lästig sein, immer wieder “zu Fuß” Testdaten eingeben zu müssen. Die von GRAILS automatisch verwendete HSQLDB ist in der Data-Source als inMemory-DB konfiguriert und daher gehen alle erfassten Daten bei jeder Beendigung der Anwendung verloren.

Zwar kann man durch entsprechende Einlassungen im Bootstrap auch Testdaten “beim Hochfahren” generierern, aber das ist für flexible Tests auch nicht so prickelnd, zumal die Erfassung über Programmierung auch Mühen bedeutet.

Eine gute Alternative bietet die Möglichkeit, einfach die HSQLDB-Datasource anzupassen:


 development {
  dataSource {
   dbCreate = "update" // one of 'create', 'create-drop','update'
   url = "jdbc:hsqldb:file:/temp/test/mydb;shutdown=true"
  }
 }

In diesem Beispiel auf einem PC mit Windows 7 wird beim ersten Start ein Verzeichnis C:\temp\test mit folgenden Files erstellt: mydb.lck, mydb.log, mydb.script und mydb.properties.  In den Textdateien mydb.script und mydb.log werden die Tabellendefinitionen und die Daten in lesbarer Form gespeichert. Beim Start der Anwendung wird dann jeweils aus diesen Textdateien wieder eine schnelle “inMemory-DB” aufgebaut. Während die Anwendung läuft werden DB-Änderungen in der *.log-Datei protokolliert, sodass die Daten auch bei einem Crash der Anwendung nicht verloren gehen können.

Die Verwendung von HSQLDB in Verbindung mit Textdeateien zur Speicherung der Daten ist eine bequeme und sofort Verfügbare Alternative für jeden GRAILS-Entwickler. Außerdem kann es auch eine Alternative für den Livebetrieb in Anwendungen mit kleinem Datenbestand sein (bei wenigen Hundert Datensätze etwa).

Allgemein, Groovy & Grails

Raus aus dem “Social Network”, aber wie?

25. März 2009

Ist schon ziemlich interessant, dass man schneller in einer sog. “Community” ist als man wieder herauskommt, oder? Ich bin da ohnehin eher der bekennende Verweigerer, denn mir reicht mein “real-life-network” voll und ganz. Im “Schüler-VZ” darf ich wegen fortschereitender Vergreisung nicht mitmachen und bei “WKW” trifft man zu viele Leute, die man bis dato doch so erfolgreich verdrängt hat ;-)

Ich nutzte meinen Xing-Account bereits seit einigen Jahren nicht mehr, aber über die Account-Verwaltung konnte ich das Ding auch nicht bequem auflösen. Ist wohl nicht ohne Grund, dass die Betreiber den Ausgang so verstecken, oder? Die “Communities” buhlen um Mitglieder und da kommen die 50% Karteileichen gerade recht.

Schön, dass es Blogs gibt und aufrechte Blogger, die in solchen Fällen einen Rat wissen (vielen Dank, Philipp):

Wie löscht man nun seinen Xing-Account bzw. sein Profil?
Ganz einfach: https://www.xing.com/app/user?op=cancel muss man aufrufen und schon ist es erledigt. Sollte der ein oder andere auch machen, der nicht wirklich Xing aktiv nutzt bzw. wenn es einem nicht wirklich was bringt außer Newsletter in der Mailbox.

Allgemein